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16 Gründe, sich (k)einen Havaneser anzuschaffen

Obwohl die Wurzeln des Helden dieses Artikels in der fernen Karibik liegen, ist er bei uns zu Hause, wie ein Fisch im Wasser. Kein Wunder, wenn er sich bei uns einer solchen Beliebtheit erfreut! Dieser wunderhübsche, kleine Hund hat nämlich kein Problem irgendwo damit, dazu zu passen und jeden Ort mit Freude zu füllen, die er geradezu ausstrahlt.  

ZEHN Gründe, sich einen Havaneser ANZUSCHAFFEN

  • Für viele ist der größte Vorteil des Havanesers seine handliche Größe, dank der man ihn gut in einer Wohnung halten kann. Auch ältere Hundeliebhaber kommen gut mit ihm klar.
  • Dieser Hund ist dank seiner guten Beherrschbarkeit auch für Anfänger geeignet. 
  • Der Havaneser ist ein Beweis dafür, dass ein schönes Äußeres nicht gleich einen hohlen Kopf bedeutet. Intelligenz und Schönheit gehen in seinem Fall Hand in Hand.  
  • So viel Energie würde bei einem so kleinen Geschöpf niemand erwarten. Der Havaneser ist voller Energie und es liegt an Ihnen, ob Sie diese für Spaziergänge oder Sport nutzen.
  • Der Havaneser gehört zu den Rassen ohne Unterfell. In der Praxis bedeutet das, dass Sie nicht zweimal pro Jahr von einem Orkan an ausfallendem Hundefell heimgesucht werden. 
  • Havaneser lieben Kinder! Vor allem diejenigen, die wissen, wie sie sich einem Hund gegenüber zu verhalten haben. 
  • Ein gut erzogener Havaneser verträgt andere Haustiere wunderbar. Sogar diejenigen, die größer sind, als er selbst.
  • Schwarz, weiß, mahagonifarben oder tabakfarben? Bei dieser Rasse hat es eine wirklich große Auswahl an verschiedenen Farben, bei weitem größer als bei anderen Hunderassen.
  • Sie sind sehr immun, sogar Erbkrankheiten und ernste Erkrankungen machen oft einen Bogen um die Havaneser.  
  • Der Havaneser macht einen Einbrecher wahrscheinlich nicht unschädlich, aber auf seine Anwesenheit macht er mit Sicherheit aufmerksam. 

SECHS Gründe, sich KEINEN Havaneser anzuschaffen

  • Der Havaneser ist sehr stark an seinen Besitzer, ggf. seine Familie gebunden. Er entfernt sich sehr ungern von seinem Rudel, und wenn er nicht an das Alleinsein gewöhnt ist, kann er in Abwesenheit seiner Besitzer ganz schönen Radau veranstalten.
  • Um sein wunderschönes, seidiges Fell muss man sich kümmern. Ein potenzieller Besitzer muss mit dieser notwendigen Pflege rechnen, und den Hund von klein auf an das Bürsten gewöhnen.
  • Wie viele andere kleine Rassen auch, kann der Havaneser eine Tendenz zum Bellen haben. Wenn Sie ihm diese Unart durchgehen lassen, wird er sie wahrscheinlich auch in Zukunft nutzen, um Ihre Aufmerksamkeit zu erregen. 
  • Für den ganzjährigen Aufenthalt draußen ist dieser zierliche Hund nicht geeignet. Wenn Sie also einen Partner für den Garten suchen, sehen Sie sich lieber nach einer anderen Rasse um.
  • Die Augen sind nicht nur das Fenster zur Seele, bei dieser Rasse können sie auch das Tor zu Problemen sein, wenn man ihre Pflege vernachlässigt. Man sollte auch das Gebiss kontrollieren, da es anfällig für Zahnbelag sein kann. 
  • Für extreme Outdoor Aktivitäten schaffen Sie sich lieber eine andere Rasse an. Obwohl diese zarten Hunde begeisterte Sportler sind, passen einige Sportarten dennoch besser zu größeren, widerstandsfähigen Rassen.  

Zusammenfassung 

In den Havaneser verlieben sich vor allem Menschen, die eher eine kleinere Rasse und einen leicht beherrschbaren Gesellen suchen, der nicht viel Platz braucht und gleichzeitig kein Spielverderber ist. Diese Hunde passen nicht nur super zu Familien mit Kindern, sondern auch zu Menschen fortgeschrittenen Alters oder zu Hundeanfängern. Für sie alle ist der Havaneser ein liebender Geselle, der sich an das Leben seiner Besitzer anpasst, und ihnen jeden Tag viel Freude bereitet. Jede Menge Energie und die hohe Intelligenz machen aus dieser Rasse einen wunderbaren Hund für Leute, die Spaziergänge lieben, oder einen Partner für eine der weniger anspruchsvollen Hundesportarten suchen. Havaneser passen allerdings nicht besonders gut zu anspruchsvollen Outdoor Aktivitäten. Das Fell ohne Unterwolle hält nicht besonders warm, also muss man seinen vierbeinigen Liebling vor Erkältungen schützen – natürlich vor allem in den Wintermonaten. Das Fehlen von Unterwolle hat allerdings auch seine Vorteile! Mit den all-anwesenden Hundehaaren zur Zeit des Fellwechsels müssen sich Besitzer von Havanesern glücklicherweise nicht auseinandersetzen. Dafür müssen sie sich um die Pflege des Äußeren ihres Lieblings kümmern, das häufige „Instandhaltung“ fordert. 

Auch die funkelnden Augen muss man pflegen, ebenso wie ihr Gebiss. Für diese Pflege bedankt sich der Havaneser mit einem unglaublich liebenden Wesen, und mit etwas Glück auch mit guter Gesundheit, dank der er problemlos 15 Jahre lang an Ihrer Seite bleiben kann. Sie fragen sich, was ein so kleiner Hund zu seinem Glück brauchen könnte? Vor allem Ihre Gesellschaft! Wenn Sie sich diese Rasse anschaffen, müssen Sie damit rechnen, dass sie Sie unglaublich lieben wird. Sogar so sehr, dass sie Ihre Abwesenheit nicht gut vertragen kann – das können sie zum Beispiel durch Bellen zum Ausdruck bringen, das einen beliebten Kommunikationskanal für diese Hunde darstellt. Durch Bellen macht Sie der Havaneser auf Diebe aufmerksam, aber auch darauf, dass Sie sich nicht so sehr mit ihm beschäftigen, wie er es sich wünschen würde. 

Allgemeine Charakteristik des Havanesers 

Der Havaneser ist der ideale Hundepartner für fast jeden – vor allem aber für diejenigen, die viel Platz im Herzen haben! Die weiteren Zeilen helfen Ihnen herauszufinden, ob diese großartige Rasse nicht auch zu Ihnen passen würde. 

I. Temperament

Liebend, energisch, konfliktfrei – das sind die Hauptwesenszüge des Havanesers, dank denen er so beliebt ist. Kein Wunder, erist nämlich ein wirklich problemloser, intelligenter Hund, der seinen Besitzer vergöttert und keinen Spaß verdirbt. Obwohl er beim Kennenlernen neuer Personen etwas vorsichtig sein kann, taut er schnell auf und geht den Fremden unter die Haut. Der Havaneser ist gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und ist immer bereit, die Rolle des Hauptentertainers oder Schmusers einzunehmen. 

Zu einem großen Problem kann allerdings die übertriebene Fixierung auf seinen Besitzer werden, die sich vor allem dann zeigt, wenn Sie hinter sich die Türe schließen. Dafür müssen sich sich jedoch nicht fürchten – wenn Sie Ihrem Hund bereits im Welpenalter beibringen, das Alleinsein zu ertragen, begrüßt Sie nach Ihrer Rückkehr nur ein glücklicher Hund,  und keine zerkauten Schuhe oder Pfützchen. 

II. Aussehen

Der Havaneser gehört ganz sicher nicht zu den Riesen der Hundewelt – er gehört eher zu den Rassen, die Sie dank ihrer Größe ganz leicht übersehen könnten. Er fesselt Sie aber sicherlich trotzdem durch sein Aussehen, das einen großen Anteil an seiner Popularität ausmacht. Was ist am Havaneser besonders? Vor allem sein langes, seidenes Fell ohne Unterwolle, das viele unterschiedliche Farben haben kann, ist ein Ass im Ärmel, um das ihn die schneeweißen Bologneser, Bichons oder Malteser nur beneiden können. Durch den Körperbau unterscheiden sie sich allerdings nicht sehr von den genannten Verwandten. Der Körper des Havanesers ist tief und robust, dennoch kann er sich auf seinen kleinen Beinchen harmonisch fortbewegen. Die Havaneser haben einen geraden Rücken, der in eine hoch getragene, gut behaarte Rute übergeht – die kann über den Rücken gekräuselt getragen werden, oder die Form eines Bischofsstabes haben (vertikal aufgerichtet mit einem gebogenen Ende).

Falls Sie die großen, dunklen Augen dieser Rasse verzaubert haben, werden Sie damit sicher nicht die Ersten und auch nicht die Letzten sein. In Kombination mit den behaarten, hängenden Ohren bilden sie nämlich eine unwiderstehliche Kombination, die den Havanesern schon etliche Streicheleinheiten beschert hat. 

III. Beziehung zu Kindern und Haustieren

Der Popularität der Havaneser spielt auch die Tatsache, dass sie ausgesprochen ideale Gefährten für Kinder sind, in die Karten. Vor allem für diejenige , die wissen, wie man sich Tieren gegenüber richtig verhält, hat er eine Schwäche, aber auch die kleinsten Kinder stellen bei der Anschaffung eines Havanesers kein Hindernis dar. Es ist eher ein Vorteil, wenn sich der Hund von klein auf an die Anwesenheit der menschlichen Winzlinge gewöhnt. Natürlich ist die Aufsicht eines Erwachsenen wichtig, wenn der Hund mit einem kleinen Kind beisammen ist – obwohl der Havaneser relativ zart ist, könnte er es im Spiel oder vor Schreck ungewollt verletzen. Letztendlich können auch Kinder den Fellknäuel ganz schon piesacken, was die zukünftige Beziehung zwischen Kindern und Hund negativ beeinflussen könnte. Wenn der Havaneser vom Treffen mit menschlichem Nachwuchs nur positive Erinnerungen davonträgt, wird er zu deren besten Freund. 

Was die Beziehung der Havaneser zu anderen Tieren angeht, müssen Sie auch hier keine Probleme befürchten. Diese Rasse ist auch in dieser Hinsicht nicht problematisch. Ein gut sozialisierter Havaneser freundet sich leicht auch mit etwas größeren Haustieren an. 

IV. Erziehung und Training 

Mit der Erziehung und dem darauf folgenden Training der Havaneser kommen Sie nicht besonders ins Schwitzen. Obwohl die Havaneser wie eine ansprechende Couchdekoration wirken können, sollten Sie ihre Fähigkeiten auf keinen Fall unterschätzen! Es sind sehr intelligente Hunde mit großem Interesse am Lernen. Alles beginnt aber mit einer konsequenten Erziehung und ordentlichen Sozialisierung, die bei kleinen Rassen genauso wichtig ist, wie bei großen. Wenn Sie also keinen Angsthasen zu Hause haben wollen, nehmen Sie ihn nach der Grundimpfung mit unter Leute, Hunde und machen Sie ihn mit allem bekannt, worauf er im Leben so stoßen könnte. 

Abgesehen von der Grunderziehung zur Reinlichkeit muss man dem Welpen beibringen, dass er nicht immer in Ihrer Nähe sein kann und manchmal allein zu Hause bleiben muss. Havaneser sind nämlich sehr ungern allein ohne ihren Besitzer, und sein Weggehen können sie unter Umständen ganz schlecht vertragen – nicht nur, dass sie die Nachbarn durch ihr hysterisches Gebell stören könnten, sie könnten sich auch leicht bei der der Zerstörung von allem verletzen, was ihnen zu Hause in die Quere kommt. Gewöhnen Sie den Welpen von klein an auch an die häufige Fellpflege, die ihn letztendlich sein ganzes Leben lang begleiten wird. Sie beugen so Kämpfen und hartnäckiges Winseln vor, das in dem Moment beginnt, in dem Sie die Bürste in die Hand nehmen. Die richtige Erziehung braucht nur ein wenig Training mit einer Prise Geduld, die Sie in Zukunft sicher nicht bedauern werden. Vermeiden Sie vor allem physische Strafen, und setzen Sie eher auf Belohnungen und Lob, mit denen Ihnen sowieso schneller Erfolge gelingen werden. Dasselbe gilt auch für das Training, das auch auf positiver Motivation aufbauen sollte. Wenn Sie den Havaneser genügend motivieren, bewältigen Sie, außer dem Grundgehorsam, auch jede Menge Tricks oder das Gelingen in Hundesportarten. Es sind einfach sehr geschickte Hunde, die sich mit aller Kraft bemühen, ihrem Menschen zu gefallen. 

V. Gesundheit und Pflege 

Obwohl man den Havaneser für eine gesunde und relativ langlebige Rasse hält, gehen leider auch an ihm gesundheitliche Beschwerden nicht ganz vorüber. Unter den häufigeren befinden sich beispielsweise die Patellaluxation oder Augenerkrankungen (z.B. Katarakta). Zu den schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen der Havaneser gehören zum Beispiel die Legg-Calvé-Perthes-Krankheit, Hypothyreose, Herzkrankheiten, oder Taubheit, auf die Welpen meist mit Hilfe des BAER-Tests getestet werden.

Wenn Ihren Hund keine der genannten Krankheiten betrifft, genügt ihm Standardpflege, die Sie auch zu Hause bewältigen können. Abgesehen von der Fellpflege, bei der man regelmäßig bürsten muss, sollte man den Zustand der Augen kontrollieren, die dank der Reizung durch längeres Fell des öfteren anfangen können zu tränen. Züchter empfehlen, Reizungen der Augen vorzubeugen, indem man das längere Fell zu Zöpfen flicht und die Augen regelmäßig mit Kiefernwasser, oder einem speziellen Mittel für Augen, reinigt. Selbstverständlich sind auch Kontrollen der Ohren, in denen Entzündungen entstehen könnten – deshalb ist es gut, die Hunde regelmäßig mit einer reinigenden Tinktur zu behandeln, die speziell für sie bestimmt ist. Einige Züchter verhindern Ohrentzündungen auch, indem sie das Fell in den Ohren zupfen, das dort im Wege steht. Man sollte auch Zahn- und Krallenkontrollen nicht vergessen. Wenn Ihr Liebling nicht sonderlich viele Möglichkeiten hat, sich die Krallen auf natürliche Weise zu feilen, muss man sie regelmäßig kürzen – das können Sie zu Hause mit speziellen Krallenscheren machen, oder der Tierarzt kann es übernehmen. 

VI. Ansprüchigkeit 

Der Havaneser ist an sich nicht sehr anspruchsvoll. Er braucht für ein glückliches Leben vor allem die Liebe seines Besitzers. Von den vorhergehenden Absätzen wissen Sie bestimmt schon, dass der Havaneser nicht besonders viel Platz braucht, es kein Problem ist, ihn zu trainieren, und wenn Sie Glück haben, keine allzu häufigen Tierarztbesuche auf Sie warten. Für manche Besitzer könnte die häufig notwendige Fellpflege ein Problem darstellen. Diese sollte immer individuell angepasst werden, aber es wird empfohlen, den Hund ein- bis zweimal wöchentlich zu bürsten und somit das lockere Fell zu entfernen. 

Baden sollte man ihn ungefähr einmal monatlich – natürlich ist es notwendig, Shampoo und Conditioner für Hunde zu verwenden. Solche Präparate können teuer werden (vor allem, wenn Sie mit dem Hund auf Ausstellungen gehen wollen), genauso wie die eigentliche Anschaffung des Havanesers – das kann Ihren Geldbeutel leicht einige tausend Euro kosten, wenn Sie sich für einen Havaneser mit Abstammungspapieren entscheiden. Die Preise können sich aber deutlich im Zusammenhang mit der Zuchtstation oder den Erfolgen der Elterntiere unterscheiden. Die Tatsache, dass dieser wunderschöne Hund nicht so viel frisst, könnte Sie beruhigen – eine große Packung von qualitativ hochwertigem Futter hält sicher länger, als bei Besitzern großer Rassen. Auch bei Havanesern bietet sich die alternative Fütterungsmethode BARF an, das man allerdings sorgfältig zusammenstellen muss. 

VII. Geschichte 

Der Name des Havanesers kann leicht irreführend wirken, da er nicht in Havanna gezüchtet wurde, sondern im westlichen Mittelmeerraum, an den Küsten Italiens und Spaniens. Seemänner aus diesen Gegenden sollten den Havaneser nach Kuba bringen, wonach diese zarten Hunde heute benannt sind – konkret nach der Hauptstadt dieser Insel. Diese Benennung sollte angeblich von der Färbung der damaligen Hunde kommen, das an den bekannten havanesischen Rohstoff erinnern sollte – Tabak.  Es zeigte sich jedoch, dass diese Behauptung nicht auf der Wahrheit basiert. 

Die Ankunft auf Kuba brachte dem Havaneser ironischer Weise kein Glück. Die politischen Ereignisse verursachten beinahe das Aussterben der alten Blutlinien der Rasse. Glücklicherweise gelang es, einige Hunde in die USA zu schmuggeln, wo auch ihre Nachkommen überlebten, die halfen, die Rasse zu retten.

Wenn wir uns tiefer-schürfend mit der Abstammung der havaneser Bichon beschäftigen würden, würde uns der Strom der Zeit ins 17. Jahrhundert zurückführen, als es zum bereits genannten Import der kleinen Gesellschaftshunde nach Kuba kam – daran beteiligten sich abgesehen von den Seeleuten auch englische, holländische und französische Piraten, denen Hunde auf den Schiffen Gesellschaft leisteten. Diese entsprachen vom Typ her den Bichons und Spanischen Wasserhunden, und gerade diese hündischen Seemänner stehen höchstwahrscheinlich hinter der Entstehung der Vorfahren der Havaneser, der sich später an das kubanische Klima und den Geschmack der örtlichen Reichen anpasste. Im 18. Jahrhundert wurde der ,,Blanquito de la Habana“ vor allem unter den reicheren Familien verbreitet – interessant ist jedoch, dass sein Fell damals rein weiß war. Das Farbspektrum bekam er erst ein Jahrhundert später, als sich auf Kuba französische Siedler mit ihren Pudels niederließen. Gerade diese leisteten einen großen Beitrag dazu, dass sich die havaneser Bichons mit einer solchen Farbskala brüsten können, aus der Sie heute wählen können. 

VIII. Wichtige Informationen

Gewicht:Rüden: 3,6-5,8 kgHündinnen: 3,1-5,4 kg 
Stockmaß:Rüden: 28 cm Hündinnen: 25 cm
Typisches Merkmal:längeres, seidenes Fell, hängende Ohren
Trainingsanforderungen:durchschnittlich
Energie: hoch
Lebensdauer:10-15 Jahre
Neigung zum Speichelfluss:  niedrig
Neigung zum Schnarchen: niedrig
Neigung zum Bellen: durchschnittlich
Neigung zum Buddeln: niedrig
Aufmerksamkeitsnotwendigkeit: hoch 
Ursprüngliche Nutzung: Gesellschaftshund
Felllänge: halblang 
Felltyp: gerade, ohne Unterfell 
Fellfarbe:alle Farben und Kombinationen samt weiß  
Notwendige Fellpflege: hoch – regelmäßige Fellpflege ist notwendig 

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